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                 .sweet talkin' woman
Deimos 
 
Mond von Mars 
 
Durchmesser 10 --16 km  
durchschn. Entfernung vom Mars 23436 km ~ Umlaufzeit 1,26 Tage 
  
 
 
Floyd Sweet's Vakuumtriodenverstärker (VTA)

Der Vakuum-Trioden-Verstärker, das Resultat von Sweet's harter Arbeit, erzeugt freie Energie aufgrund seiner Wechselwirkung mit dem Vakuum des Raumes. Sweet erklärte, daß das 'virtuelle Vakuum nicht leer ist, nicht nichts ist, es ist eher ein Brodeln von potentieller Energie als ursprüngliches Kraftwerk von Allem im Universum.' Diese Energie nannte Sweet's Landsmann, Thomas Bearden, der Nuklearingenieur und freier Denker ist, negative Energie. Es war Bearden, der Floyd's Gerät den Namen 'Vacuum Triode Amplifier' (Vakuumtriodenverstärker) oder VTA gab. Tom sah in Floyd's Erfindung die physische Verkörperung eines Prinzips, das er viele Jahre vorher theoretisierte, doch Bearden selbst hat niemals so ein Gerät, das auf dieser schwer zu begreifenden Energie basiert, entworfen oder konstruiert.

Als er sich mit Sweet traf und den VTA untersuchte, erkannte Bearden, was er "Four Wave Phase Conjugate Mixing" (Mischung Vier Wellen Phasen Paarung ) nannte, einen Typ Energiegewinnung, die, wie er auch glaubt, aus dem Universum kommt, das eine immerwährende Energiequelle ist. Ob nun 'Nullpunktenergie' genannt, 'Gavitationsfeldenergie' oder 'Strahlungsenergie', seine Verfügbarkeit für die Umwandlung von Elektrizität in Hitze, Licht oder mechanische Arbeit macht es zu einer neuen Form von Energie. Bearden denkt, es ist negative Energie, deren Erzeugung negative Zeit erfordert. Das bedeutet dasselbe für die Anwendung der Gravitation, sie würde zur abstoßenden Kraft werden, also negativ.

Man führte auch Experimente zur Antigravitation durch. Bearden dachte, daß das Gerät levitieren (schweben) würde, wenn man aus ihm 1500 Watt Leistung zieht, andererseits aber dabei die Magnete explodieren könnten. Sweet begrenzte also den Output auf 1000 Watt, indem er zehn 100 Watt Glühbirnen verwendete und stellte das VTA auf eine Waage. Das Gerät verlor allmählich an Gewicht. Als es nur noch 90% seines Gewichtes wog, brachen Sweet und Bearden das Experiment ab, um zu verhindern, das es anfangen könnte, zu schweben.

Ein weiterer seltsamer Effekt war, daß der VTA Kälte produzierte, anstatt Hitze, wie das sonst oft bei elektrischen Geräten der Fall ist. Das Innere des Gerätes war ganze 20° kälter als die Umgebungsluft. Je höher es belastet wurde, desto kälter wurde es. Wenn die VTA-Drähte zufällig kurzgeschlossen wurden, blitzten sie mit hellem Licht auf und waren dann mit Eis bedeckt. Einmal vereiste durch eine kurze Berührung mit einem Kontakt des Gerätes Sweets Haut, was ihm noch zwei Wochen danach Schmerzen bereitete.

Bei einem Exemplar aus den Jahre 1988 stellte Sweet fest, daß bei einer Eingangsleistung von 330 Mikrowatt (330 Millionstel Watt) die Spulen des VTA mehr als 550 Watt nutzbare Energie abgeben konnten, rund eineinhalb Millionen Mal soviel wie die Eingangsleistung.

Floyd Sweet hat mehrere Versionen seines VTA entwickelt. Eine frühe Version besteht aus einem Permanentmagneten aus Bariumferrit, um den drei Spulen gewickelt sind. Spule A ist die Primärspule, Spule B die Sekundärspule. Spule C dient Antigravitationseffekten.
 
 
 
Doch bevor das Gerät Energie abgeben kann, sind noch einige 'Konditionierungsvorgänge' notwendig. Dabei müssen Energieimpulse aus Kondensatoren an die Spulen um den Magneten abgegeben werden.

Eine spätere Version von Sweet VTA besteht aus zwei Permanentmagneten, auch Bariumferrit, zwischen denen zwei Spulen angeordnet sind, die im 90° Winkel zueinander liegen, und einem Gehäuse aus nichtmagnetisierbarem Material, z. B. Aluminium. Eine Spule dient als Eingangsspule (input), die andere als Ausgangsspule (output).

Leider sind keine näheren Einzelheiten von Floyd Sweet's VTA bekannt. Einige Leute arbeiten aber auch an dieser Technik und haben Sweets Gerät nachgebaut.

Das folgende Gerät stammt von Jim Kettner und Don Kelly. Es besteht aus zwei Permanentmagneten aus Bariumferrit, die 6 x 4 x 1 Inch groß sind, (etwa 15 x 10 x 2,5 cm) und je einer Eingangs- und Ausgangsspule, denen eine Signaldiode zwischengeschaltet ist.
 

Bei ihrem ersten erfolgreichen Test benutzten sie einen Signalgenerator (Wavetek USA), für den Erregerstrom in der Primärspule. Sie hatten folgende Testergebisse:

Die Erregerspule ist 1,5" (3,8 cm) im Durchmesser und hat 120 Windungen Draht #20 (Widerstand ~ 1 ohm)
Die Ausgangsspule ist ebenfalls 1,5" (3,8 cm) im Durchmesser Draht #12
Eingansstrom: 7,5 Volt, 3,1 Mikroampere = 23 Mikrowatt
Ausgangsstrom: 10,4 Volt; 1,84 Ampere = 19,15 Watt bei etwa 400 Hz

Bei ersten Änderungen, die sie vornahmen, wurde der Signalgenerator ersetzt durch einen Sinuswellenoszillator von neun Volt output. Die Erregerspule wurde vergrößert auf 250 Windungen #18 (1.024) und die Ausgangsspule wurde vergrößert auf 24 Windungen von Größe #8 (1.024) [alles 1 mm Draht]. Magnete, Zwischenräume etc. blieb alles dasselbe.

Dabei erreichten sie dann folgende Ergebnisse:
Eingangsstrom: 7,2 Volt, 143 Mikroampere = 0,001 Watt
Ausgangsstrom: 24,2 Volt, 4,6 Ampere = 111 Watt, Frequenz 388 und 402 Hz.
 

Quelle:
http://geocities.com/ResearchTriangle/Lab/1135/vta.htm

weitere VTA- Seiten:
Michael Watsons Construction of Floyd Sweet's VTA (englisch): http://jnaudin.free.fr/vta/vtabuild/index.htm
 
Auf folgender französischsprachiger Seite wird auch der Bau eines kleinen VTA beschrieben:
http://peterlabs.terrashare.com/page_VTA.htm
Allerdings sind keine Testergebnisse bekannt.
 
 

 
 
Die Erdbatterie von Nathan B. Stubblefield

Beschreibung laut Patent Nr. 600,457 vom 9. März 1898

Diese Erfindung zählt zu den elektrischen Batterien, die nicht nur einen Primärstrom erzeugt, sondern auch einen Sekundärstrom. Es ist bekannt, daß wenn irgendwelche galvanischen Drähte in Wasser oder feuchte Erde getaucht werden, das positive Element durch eine galvanische Reaktion Strom produziert, und diese Art Batterie ist einfach eine 'Wasserbatterie', bei der der Strom gemessen werden kann, jedoch nicht fähig, größeren Strom zu liefern, wegen des großen inneren Widerstandes.

In Verbindung mit Wasser oder Feuchtigkeit als Elektrolyt und die Verwendung zweier neuer galvanischer Drähte vervielfacht sich der elektrische Ausgangsstrom (output) von normalen galvanischen Zellen, während zur selben Zeit ein Magnetfeld erzeugt wird, das einen ausreichend starken Induktionseffekt hat, um Strom in einer Sekundärspule zu erzeugen. An diesem Punkt kann die Erfindung als eine Form von galvanischer Batterie betrachtet werden, die ausreichende magnetische Induktionseigenschaften hat, und fähig ist, praktischen Zwecken zu dienen.

Beschreibung
Auf Zeichnung 1 ist eine Seitenansicht der erwähnten elektrischen Batterie,
Zeichnung 2 zeigt dieselbe Batterie in Wasser als Elektrolyt eingetaucht.
Zeichnung 3 ist eine vergrößerte Teilansicht der Batterie, die die Windungen des galvanischen Elementes besser zeigt.
Zeichung 4 ist ein Vertikalschnitt der Batterie, die bestimmte Einzelheiten einer Induktionsspule zeigt.

Auf Zeichnung 1 ist ein Weicheisenkern zu sehen, der längs durch die ganze Batterie hindurchgeht und aus Schraube 1 und Mutter 2 bestehen könnte, um das Ganze zusammenzuhalten und so auch zwecks Reparatur schnell wieder auseinandergenommen werden könnte. Am mittleren längs angeordneten Kernstück 1 der Batterie sitzen die Kopfteile 3, die sich gegenüberstehen und den zwischen ihnen liegenden Magnetspulenkörper 4 abgrenzen. Diese Köpfe 3 können aus Holz oder ähnlichen Material sein.

Der Spulenkörper 4 der Batterie besteht aus eng gewundenen Spulen eines Kupfer- und eines Eisendrahtes 5 und 6, respektive Verdrahtungen der Elektroden der galvanischen Elemente. Sie sind notwendigerweise isoliert gegeneinander und haben keinen metallischen Kontakt. Sie sind so gewunden wie in Zeichnung 3 zu sehen ist.

Der Kupferdraht 5 ist isoliert in einem Isoliermantel 7, während der Eisendraht nicht isoliert ist, also nackt ist, so daß es besser der Reaktion des Elektrolytes ausgesetzt ist und gleichzeitig das Magnetfeld vergrößert wird, das sich rund um den Spulenkörper 4 aufbaut und erhält. Während der Eisendraht vorzugsweise nicht isoliert ist wegen der angegebenen Gründe, kann dieser Draht auch isoliert sein, so daß die Funktionstüchtigkeit der Batterie nicht beeinträchtigt wird (Rost), und um die besten Ergebnisse zu erzielen, werden die Drähte 5 und 6 nebeneinander in jeder Spule oder Lage gewunden, wie in Zeichnung 3 gezeigt wird, so daß jede Spule oder Windungslage dort abwechselnde Windungen von Kupfer und Eisendrähten aufweisen, die die galvanischen Elemente bilden.

Für die erforderliche Größe und Kapazität der Batterie ist es selbstverständlich, daß eine Reihe von getrennten Spulen oder Lagen Drähte angebracht sind. Jede Spule oder Windungslage ist getrennt von der benachbarten Spule oder Lage durch eine dazwischen angebrachte Lage aus Gewebe oder ähnlichem Material 8 (heute würde man sicherlich Plastik nehmen, Weich-PVC) angeordnet und eine ähnliche Lage Isoliermaterial 9 umgibt das längs angeordnete Kernstück 1, um es von der innersten Spule zu isolieren. Die Terminals 10 der Kupfer- und Eisendrähte 5 und 6 sind nicht verbunden, um das Wesen der Drähte als Elektroden des Galvanikelementes zu bewahren. Doch die anderen verbleibenden Terminals der Drähte sind für die Verbindung mit irgendwelchen elektrischen Geräten oder Instrumenten angebracht, die den Strom abnehmen, der im Spulenkörper 4 erzeugt wurde.

Wie beschrieben kann die Batterie auch in einer Zelle oder Behälter angebracht sein, der Wasser als Elektrolyt enthält, doch reicht es aus, den Spulenkörper 4 feucht zu halten, um die nötige Reaktion zur Produktion eines Stromes im Element zu erzeugen, und so kann die Batterie in feuchter Erde plaziert werden, die schon ausreichend ist, um den nötigen elektrolytischen Einfluß zur Produktion eines elektrischen Stromes zu liefern.

Die Windungen von Kupfer- und Eisendraht, die den Spulenkörper durchquerenden, erzeugen ein Magnetfeld im und um den Körper von ausreichendem starken Induktionseffekt, der durch die Sekundärspule 12 in Zeichnung 4 dargestellt ist. Die Sekundärspule 12 ist gewöhnlich konstruiert, enthält einen isolierten Draht, der um einen Spulenkörper 13 gewünschter Größe eng gewunden wird.

Der Spulenkörper 13 kann bequem direkt an der Außenseite des Spulenkörpers 4 gesichert sein, zwischen den Köpfen 3 mit einer passenden Lage Isoliermaterial 15, was zwischen Körper 4 und Spulenkörper 13 liegt. Von den Terminals 16 der Sekundärspule kann der Strom abgenommen werden, zum Beispiel für ein Telegraphenrelay.
 

Wenn der Sekundärstrom von Spule 12 mit den Terminals der Spule 4 verbunden wird, ist die Konstruktion in Zeichnung 4 praktisch eine selbstlaufende Induktionsspule und kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, solange der Spulenkörper 4 feucht oder naß ist. ...

NATHAN B STUBBLEFIELD
 
 

 

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Patent von James C Bryan, Philadephia 1875: Erdbatterien

"Der Gegenstand meiner Erfindung ist eine Erdbatterie, die einen Strom von Elektrizität produziert ...

Es ist bekannt, daß verschiedene Elemente zum Beispiel Bleche aus Zink und Kupfer vergraben oder in die Erde gesetzt, einen Strom von Elektrizität erzeugen; aber ich habe entdeckt, daß wenn solche Elemente teilweise eingebettet werden in Schwefel, mit der Feuchtigkeit der Erde in Verbindung mit dem Schwefel an den Metallen reagieren können, nur viel intensiver.

Ich wende das auf folgende Weise an: Der Strom wird von isolierten Drähten gesammelt, die um vernickelte Stahlmagneten gewunden sind, welche in Richtung Nord und Süd in der Erde eingepflanzt sind; eine Sekundärspule oder Spulen isolierten Drahtes umgibt die Spule oder Spulen rund um die Magnete und empfängt durch Induktion Elektrizität von beiden, der galvanischen und magneto-elektrischen Batterien.

Wie auf der Zeichnung zu sehen ist, ist die galvanische Batterie zusammengesetzt aus verschiedenen Stücken oder Platten von chemisch reinem Zink B, und dieselbe Anzahl Kupfer A, diese sind eingebettet in einer Masse Schwefel C und sind verbunden durch einen langen isolierten Draht D, welcher die Primärspule ist zwischen den unterschiedlichen Elementen, jedoch ohne Isolation an der Basis der Schwefelmasse C, und auch spiralförmig gewunden ist um die Stahlmagneten E, welche spitz magnetisiert sind und vernickelt.

Diese Batterien sind in die Erde eingepflanzt gegen Nord und Süd, um den Erdstrom von Elektrizität zu empfangen, gemäß den Magnetpolen. Die Primärspule oder Spulen D sind ungeben von sekundärem isoliertem Draht F, in einer Spiralspule, um aus dem Batteriestrom D durch Induktion Elektrizität zu empfangen.
 
 

 
 
 
David Hamels UFO

David Hamel beim Bau seines ersten UFO's
 
 
 
 

David Hamel ist ein Kanadier. Er hatte eine Begegnung mit Aliens, die ihn mitnahmen in ihrem Ufo auf einen kurzen Flug. Er begann dann auf Anweisungen der Aliens, ein Ufo zu bauen. Sein erstes Ufo war etwa 3 m im Durchmesser und ist wirklich geflogen. Das Schiff, das er jetzt baut ist viel größer und soll sieben Menschen Platz bieten. Es ist etwa 12 m im Durchmesser und 6 m hoch. Er nennt es 'the ship for survival'.
 
 
 
 
 
 

Durch Herunterdrehen des oberen Ringmagneten A wird der zweitobere Ringmagnet B zur Seite gedrückt, da beide so angeordnet sind, daß sie sich abstoßen. Dieser Magnet B kann aber nur bis zu einer bestimmten Stelle ausbrechen, Ringmagnet H verhindert weiteres Ausbrechen. Dadurch werden die beiden beweglichen Flügel in der Mitte aus dem Gleichgewicht gebracht und fangen an zu schwingen. Der zweitobere Magnet B drückt über die Stange auf den unteren mittleren Flügelringmagneten D. Da sich die beiden mittleren Flügelmagneten C und D anziehen, die Außenmagnete F und die Magnete G sich abstoßen, werden diese beiden Flügel also gezwungen zu schwingen. Einerseits versuchen sie, das Gleichgewicht wiederzubekommen, andererseits werden sie ständig daran gehindert. Alle Magnete stoßen sich also ab, außer die beiden mittleren Flügelringmagnete C und D, die sich anziehen und so die Bewegung aufrechterhalten.

Infolgedessen baut sich zwischen den Flügeln und der Außenhaut ein Luftstrom auf, unten in der Mitte wird Luft angesaugt, diese wird nach oben gezogen, strömt dann zwischen den Flügeln und der Außenhaut entlang und durch die Schlitze wieder nach außen. Dieses geschieht durch den ständigen Wechsel von Unter- und Überdruck im Schiff, der durch das Schwingen der beiden Flügel erzeugt wird. Dieser tornadoähnliche Luftzug erzeugt eine enorme Reibung.

Das Schiff fängt dann an, in verschiedenen Farben zu leuchten, wird später unsichtbar. Das liegt an dem sich drehenden elektromagnetischen Feld, welches sich rings um das Schiff aufbaut und ist auch der Grund warum das Schiff seine Schwerkraft verliert und anfängt zu fliegen.

Dabei kann durch Öffnen und Schließen der Schlitze auf einer Seite an den Außenseiten z. B. rechts das Schiff in die eine oder andere Richtung gesteuert werden. Man schließt z. B. rechts die Schitze und das Schiff fliegt dann auch nach rechts. Es gibt sicherlich noch weitere Steuerungmechanismen, die mir aber nicht bekannt sind. Möglich wäre eine Regulierung der Luftmenge in der Mitte des Schiffes um die Steiggeschwindigkeit zu regeln.
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Die Geometrie muß eingehalten werden, sonst funktioniert das Ganze nicht: Man findet am UFO immer wieder Dreiecke mit den Winkeln 30°, 60°, 90°, sowie jede Menge gleichseitiger Dreiecke. Das Ufo (untere Zeichnung blau) muß mit der Geometrie (rote Dreiecke) übereinstimmen.

weitere Skizzen und Bilder von David Hamel beim Zusammenbau seines ersten UFO's:
http://members.nbci.com/undergsci/hamelbuild.html

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