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              .the crystal ship
Charon 
 
Mond von Pluto 
 
Durchmesser 1172 km  
durchschn. Entfernung vom Pluto 19.405 km  ~ Umlaufzeit 6,39 Tage 
 
 
Der Bewußtseinsstand der heutigen Welt

Überall in der Welt herrscht zum gegenwärtigeng Zeitpunkt eine Atmosphäre der Disharmonie, der Ungewißheit, der Sorge um die Zukunft, und zwar nicht nur im Hinblick auf den einzelnen Menschen, sondern auf die Welt als Ganzes. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mensch in den technologisch fortgeschrittenen und reichen Ländern oder in den unterentwickelten und armen Ländern der Welt lebt, ob er viel oder wenig zu essen hat- überall befindet er sich in Ungewißheit über seinen Lebenszweck, über Gegenwart und Zukunft.

Dieses Gefühl der Ungewißheit, der Unsicherheit hat natürlich schon vorher existiert. Auch in anderen Zeitaltern hat der Mensch schon größere Kriege führen müssen, doch mit der Existenz von Wasserstoffbomben, durch biologische und psychologische Kriegsführung, politische, finanzielle und rohstoffbedingte Zwangsmaßnahmen stellt er heute eine größere Bedrohung für den Weltfrieden als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte dar. Hand in Hand mit diesem Gefühl der Unsicherheit geht heute auch ein allgemeiner Unglaube an die orthodoxe Religion, weshalb viele aus der Kirche austreten.

Der Mensch wendet sich ab von der organisierten Religion und von Gott, oder vielmehr von seiner begrifflichen Konzeption von Gott, um allein dazustehen und sein Leben auf seinen eigenen Idealen, seinen eigenen Glaubensvorstellungen und Gedankenschöpfungen zu begründen. Nichts in der Schöpfung ist Eigentum des Menschen. Als Instrument des unendlichen Geistes zapft der Mensch mit Hilfe seiner Intelligenz die unendliche Intelligenz an und bringt sie auf die physische Ebene in Form von Inspiration oder Wissen herab, wovon er dann Gebrauch macht.

Dazu hat er die geistige Fähigkeit, und selbst wenn er nicht über die Weisheit verfügt, sich selbst in der rechten Weise zu motivieren, so kann er doch aufgrund der göttlichen Gabe der freien Wahl, die er vor seinem Schöpfer erhalten hat, diese Entdeckungen zu sich herabzuziehen. Daher macht der Mensch überall Gebrauch von seiner Intelligenz, von seinem Denkvermögen, um damit zur Verbesserung seines Lebens auf der Erde beizutragen, obgleich er der Anwendung dieses Wissens noch keine spirituelle Motivation geben kann. Wenn er sein Denken kontrollieren und beherrschen will, muß er bewußter werden, und um bewußter zu werden, muß er seine Spiritualität, seine wahren Gefühle und Emotionen von innen heraus entwickeln lernen.

Der heutige Mensch handelt größtenteils ohne Gefühl. Weil er die Vorherrschaft über die drei übrigen Reiche dieser Erde erhalten hat, kann er diese gebrauchen - und auch falschen Gebrauch oder Mißbrauch von ihnen machen. Er glaubt, daß er das Tierreich ganz nach seinen Wünschen benutzen kann, beispielsweise zur Nahrungsbeschaffung oder zu wissenschaftlichen Versuchen, und daß er völlig dazu legitimiert ist, seinen wahren Lebenszweck zu begrenzen und sein Recht auf freie Äußerungsform auf dieser Erde zu beschneiden.

Der Mensch bedient sich auch des Pflanzenreiches zu seiner Nahrungsbeschaffung, doch natürlich paßt er es seinen eigenen Vorstellungen an und kultiviert das, was er selbst möchte. Als Folge daraus hat er jetzt eine Kettenreaktion in Bewegung gesetzt, die es erforderlich macht, daß der Boden künstlich gedüngt werden muß, daß die natürliche Art und Weise, wie die Ernte heranreift, abgewandelt und die Beschaffenheit der Nahrung, die der Schöpfer für den Menschen vorgesehen hat, verändert werden muß. Die natürlichen Rohstoffe des Mineralreiches verwendet der Mensch dazu, um das zu produzieren, was er für seine Zivilisation für notwendig hält - ohne Rücksicht auf den Preis.

Die Frucht aus seinem gedankenlosen Verhalten ist die Verschmutzung von Luft, Erde und Wasser. Die wenigen Seelen, die sich laut gegen diesen Mißbrauch der Natur wenden, werden mit Verachtung gestraft, denn der Mensch glaubt in der Tat, daß er das kontrollieren und beherrschen kann, was er erschaffen hat. Er hat jedoch eine Kettenreaktion in Gang gebracht und wird feststellen, daß er diese nicht unter Kontrolle bringen kann, und daher kommen in den vor ihm liegenden Jahren einige unliebsame Überraschungen auf ihn zu.

Der Mißbrauch der drei anderen Reiche der Materie durch den Menschen hat das Gleichgewicht, die Harmonie des Lebens auf dieser Erde aufgehoben, und der Mensch wird die Frucht dessen ernten müssen, was er gesät hat. Es ist jetzt bereits zu spät, um den Lauf der Ereignisse noch aufhalten zu können, den der Mensch in Bewegung gesetzt hat. Würde er wahres Mitgefühl für die Natur haben, so würde er sie nicht mißbrauchen. Würde er sich auf die Tiere, die Pflanzenwelt, die Gewässer und die Steine dieser Erde einstellen, dann würde er sie aufgrund der wichtigen Rolle, die sie innerhalb der Struktur der Schöpfung einnehmen, achten und respektieren.

Der heutige Mensch kann auf die ihm bekannte Geschichte der Erde zurückblicken und erkennen, daß er sich entwickelt, daß seine Kultur im Verlaufe vieler Jahrhunderte allmählich fortgeschritten ist und daß er, selbst wenn es ihm an Spiritualität mangelt, in materieller und technologischer Hinsicht einen weiten Weg zurückgelegt hat. Die Bewußteren unter uns können jedoch ebenfalls erkennen, daß diese Erde und das Leben darauf nur ein Teilstück eines Strukturmusters in einem unermeßlich großen Kreislauf von Geschehnissen sind. Sie können wahrnehmen, daß auf vielen Ebenen, sowohl oberhalb als auch unterhalb der menschlichen Ebene, Leben existiert und daß der Mensch nur ein sehr kleiner Teil innerhalb der Lebensstruktur dieses gesamten Universums ist.

Die Erde sollte eigentlich mittlerweile einen Bewußtseinsstand erreicht haben, mit dessen Hilfe sie in Einklang mit den übrigen Planeten die Sonne umkreisen kann, da sie sich alle auf eine neue Evolutionsspirale zubewegen. Doch die Erde befindet sich gegenwärtig in großer Disharmonie. Könnten wir außerhalb der Erde stehen und ihre Ausstrahlungen, ihre Schwingungen, das Pulsieren ihrer Kraft wahrnehmen, so würden wir erkennen, daß sie schwach und krank ist. Welche Hilfe sie auch immer von den großen Mächten innerhalb dieses Sonnenkörpers erhalten wird, wenn der Mensch sich selbst, sein Verhalten, seine Ausdrucksform gegenüber seinen Mitmenschen nicht verändert, wenn er nicht in Harmonie leben und die Lektion und die Zielsetzung dieses Planeten, aufopferungsvolles Dienen, nicht beispielhaft verkörpern wird, dann wird er auch die vollkommene Gesundheit dieses Planeten nicht wiederherstellen können.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt strahlt die Erde nicht diejenige Kraft aus, die sie ausstrahlen sollte - nämlich universelle Liebe. Halten wir uns vor Augen, daß sich die Ausstrahlungen sämtlicher Planeten in einem komplexen Muster vermischen, während sie gleichzeitig ihre jeweiligen Kräfte und Schwingungen sowohl geben als auch empfangen und auf diese Weise die Aufgabe erfüllen, die ihnen bestimmt worden ist.

Die Bewußteren unter uns beginnen vielleicht zu empfinden, daß sich bestimmte Ereignisse, die jetzt stattfinden, von allem vorher Geschehenen unterscheiden. Wir beginnen zu fühlen, daß sich die Lebensgeschwindigkeit beschleunigt und daß die Zeit anders als früher zu existieren scheint. Natürlich zeigen unsere Uhren immer noch die vierundzwanzig Stunden eines Tages an, doch scheint ein Tag nicht schneller als früher vorbeizugehen? Fließen die Tage und die Monate nicht so rasch vorüber, daß man es kaum glauben kann, ein weiteres Jahr sei bereits wieder vergangen? Überall auf der Erde scheint die Anzahl der Katastrophen und Unglücksfälle zuzunehmen. Ständig sind Berichte über Dürrezeiten, Überschwemmungen, Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen zu lesen.

Überall scheint die Geschwindigkeit der menschlichen Existenz, die Gewalttätigkeit im Leben, der Konflikt zwischen den einzelnen Ländern, Konkurrenzdenken, Uneinigkeit, Haß und Habsucht zuzunehmen. Diejenigen von uns, welche diese Veränderung empfinden, haben recht, denn das gesamte Dasein auf diesem Planeten wird intensiviert durch die Erhöhung seiner Schwingungsrate. Die Herrscher, welche diesen Planeten lenken, und euer Schöpfer, dessen Geist der Sonne innewohnt, versuchen - gemeinsam mit vielen anderen Einflüssen - der Erde zu helfen, doch ihre Aufgabe wird durch die Disharmonie des Menschen erschwert.

Aufgrund des menschlichen Verhaltens hat sich die Schwingungsfrequenz der Erde verlangsamt. Könntest du außerhalb des Sonnenkörpers stehen und die Erde beobachten, so würdest du erkennen, daß sie, anstatt ihre Schwingungszahl in Koordination mit den anderen Planeten in ihrer Bewegung auf eine neue Evolutionsspirale zu beschleunigen, hin- und herschwankt oder taumelt, fast wie ein Drehkreisel kurz vor dem Anhalten. Würde dies geschehen, so würde sie sich selbst auslöschen und in Vergessenheit geraten.

Deshalb versuchen die großen Wesen, welche aufgrund ihres Wissens um die unendliche Gesetzmäßigkeit die Materie beherrschen, die Schwingung der Erde zu beschleunigen; dies geschieht nicht, um in die freie Wahl des Menschen einzugreifen oder sie zu verändern, sondern um eine schnellere und höhere Frequenzzahl in Kraft treten zu lassen. Dadurch tritt das auf, was für den Menschen Verwirrung und Zerrissenheit zu sein scheint, denn er wird festgehalten zwischen der, durch sein früheres Verhalten verursachten Trägheit seines eigenen Körpers und dem Versuch der Herren des Planeten, seine Bewußtseinsfrequenz zu erhöhen.

Diese großen Wesen greifen ein, damit der Mensch nicht vernichtet werden soll. Sein Körper weist die große Atomarstruktur des Kosmos auf, und wenn jener Augenblick eintritt - und dies wird der Fall sein-, wo sich die Erde auf ihrer Achse aufrichtet, dann würde aufgrund der Trägheit des menschlichen Körpers, wenn diese äußere Beschleunigung noch nicht in Gang gebracht worden ist, die Atomarstruktur, auf der sich der Mensch aufbaut, explodieren und auseinanderreißen, denn die Kraft des Aufrichtens wird eine große atomare Ausdehnung des Planeten hervorrufen.

Aufgrund von veränderten Druckverhältnissen wird eine beträchtliche Umformung in der Erdstruktur auftreten. Überall auf der Erde wird es eine verheerende Zerstörung geben. Dies ereignet sich natürlich nicht zum ersten Mal, und in der Literatur des Altertums und in der Bibel kann man von ähnlichen Geschehnissen lesen. Der Kataklysmus, die erdgeschichtliche Veränderung, die du als eine Katastrophe bezeichnen würdest, ist in Wirklichkeit keine Katastrophe, sondern ein Schritt vorwärts in der Evolution der Erde.

Vergegenwärtigt dir, daß der Tod nicht gleichbedeutend mit einem endgültigen Schlußpunkt ist und daß diejenigen, die in der kommenden Erdveränderung sterben, eine Erweiterung ihres Bewußtseins erleben werden, denn in diesem Augenblick des Todes werden sie Lernerfahrungen machen. In der Hinführung zu diesem Geschehen wird es beträchtliche Disharmonie und Zerstörung geben, da sich die Schwingungsrate der Erde beschleunigt.

Es spielt keine Rolle, ob du mir Glauben schenkst oder nicht, ob du an die kommenden Veränderungen glaubst oder nicht - sie werden kommen, sie werden sich ereignen. Die Erde steht im Begriff, sich zu verändern, und die Erde des einundzwanzigsten Jahrhunderts wird sich von ihrer jetzigen Form sehr stark unterscheiden. Ein Großteil des gegenwärtig auf dieser Erde vorhandenen Wassers wird verschwunden sein.

Der Mensch wird in einem Luftzeitalter leben, und sein Körper wird in der Hauptsache aus Luft und nicht, wie im Augenblick, aus Wasser bestehen. Er wird sich seiner wahren spirituellen Existenz bewußt sein, denn er wird Kenntnis von den Wesen auf anderen Planeten haben und mit ihnen in Verbindung stehen. Er wird wissen, daß er sein Leben in seiner umfassenden Ganzheit nicht einzig und allein in einem begrenzenden physischen, der Materie zugehörigen Körper verbringt und daß er sich gleichzeitig, selbst während er in einem physischen Körper lebt, auf anderen Ebenen jenseits des physischen Bereiches aufhalten kann und dies, als sein angestammtes Geburtsrecht, auch tun sollte.

Er wird sich zu diesen anderen Existenzebenen hinbegeben können und mit anderen Bereichen in Berührung kommen, die jetzt für ihn unsichtbar sind: die Sphären der Devas und Engel. Er wird ihre Einwirkungen erkennen lernen und wirklich den Einfluß der Erde weitergeben können. Alles dies wird der Menschheit im nächsten Jahrhundert, im nächsten Zeitalter, widerfahren. Das Christus-Prinzip, das zuletzt vor zweitausend Jahren in Erscheinung trat, wird erneut auftreten, denn am Beginn eines jeden Zeitalters erhält der Mensch ein Zeichen, eine Demonstration, ein Beispiel für die Art und Weise, wie er sein Leben führen sollte.

Viele von euch werden dem Gesagten keinen Glauben schenken, denn es erfordert eine gewisse Bewußtseinsstufe, die Begründung und in der Tat die Notwendigkeit für das, was sich ereignen wird, einzusehen und zu verstehen. Doch tragt wir, ob wir dies nun akzeptieren oder nicht, die Verantwortung dafür, das gegenwärtige Verhalten des Menschen zu überprüfen und zu verändern. Der Mensch ist an einen Punkt angelangt, wo er sich verändern muß, denn seine augenblickliche Lebensweise folgt einer derartigen Motivation, daß er diese Welt in jeder Hinsicht zugrunde richtet.

Wir müssen damit beginnen, unser Handeln in der rechten Weise zu motivieren und weniger an unser eigenes Ich und mehr an das größere Ganze zu denken. Wir müssen uns vor Augen halten, daß wir von der göttlichen Gabe der freien Wahl, die kein anderes Wesen außer uns auf der Erde besitzt, verantwortlichen Gebrauch machen müssen.

Die grundlegende Zielsetzung dieses Planeten besteht in der Demonstration von universeller Liebe, und diese wird durch aufopferungsvolles Dienen beispielhaft illustriert. Daher sollten wir immer darum bemüht sein, eher an andere zu denken als an uns selbst, eher an unsere Familie als an uns selbst, eher an unsere Freunde als an unsere Familie, eher an die Welt als an unser Land, eher an andere Planeten als an unsere eigene Erde. Wir müssen es lernen, andere immer über uns selbst zu stellen. Wir dürfen nicht nur verstandesmäßig denken und alles mit Hilfe der Logik ausführen wollen, sondern wir müssen auch mit unserem Herzen fühlen und entscheiden können, ob wir wirklich das Rechte tun.

Ist es richtig, Wasser und Luft um materiellen Vorteile willen zu verschmutzen? Ist es richtig, Raketen auf andere Planeten zu schießen, ohne daß diese angefordert oder erwünscht wären? Ist es richtig, das Tierreich zu mißbrauchen? Ist es richtig, daß der Mensch seinen eigenen Körper in falscher Weise gebraucht? Ist es richtig, die Nationen der Welt in Besitzende und Besitzlose zu unterteilen? Ist es richtig, einen Menschen nach seiner Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit zu beurteilen? Ist es richtig, an sich selbst vor jedem anderen, auf dieser Erde existierenden Wesen zu denken, wenn das Beispiel eines jeden großen Meisters, der sich inkarniert hat, immer das eigene Ich an die letzte Stelle gesetzt hat?

Wir müssen damit beginnen, uns selbst in rechter Weise zu motivieren. Die Motivation für jede Handlung und jeden Gedanken muß selbstlos sein und darf keinem anderen schaden. Wir müssen anfangen, mehr mit unserem Herzen und weniger mit unserem Gehirn zu »denken«, denn unser Verstand wird die Veränderung nicht herbeiführen, die wir vornehmen müssen. Es wird durch unser Herz geschehen, unsere Verbindung zu unserem Schöpfer, die dessen Inspiration nutzt und gebraucht, so daß wir diese Veränderung herbeiführen werden. Wir haben die Wahl, Recht oder Unrecht, Gutes oder Böses zu tun.

Güte kann als Liebe definiert werden, die ihren Ausdruck in aufopferungsvollem Dienen findet. Schlechtigkeit kann so umrissen werden, irgend etwas zu denken, zu sagen oder zu tun, was in irgendeiner Form, sei es durch Beispiel oder Vorsatz, für einen anderen Bruder, für ein anderes Lebewesen auf dieser Erde herabsetzend oder schädlich sein kann. Vergessen wir nicht, daß Gott durch die Menschen wirkt.

Unser Schöpfer ist nicht der Gott jener falschen Religionen, die behaupten, daß er aus den Wolken niederfahren wird, um die Menschheit zu erlösen und alles wieder in Ordnung zu bringen. Dieser Gott existiert nicht. Einzig und allein wir selbst können durch den Gebrauch der Kräfte, die wir erhalten haben, diese Welt verändern, und in dem Ausmaß, wie sich einer von uns verändert, wird diese Erde auf ihrer aufwärtsführenden Spirale weiter fortgeschritten sein. Denn wenn da einer ist, werden es zwei sein, und wenn da zwei sind, werden es bald vier sein, und die große Flut des Übels, die gegenwärtig auf dieser Erde vorhanden ist, wird allmählich abnehmen. Dann wird sich das Bewußtsein dieser Erde zu verändern beginnen.

 
 
 
 
Erste übersinnliche Erfahrungen an der Schwelle zum Wassermann- Zeitalter

Das psychische Gesetz oder das Gesetz der Seele, wie es manchmal genannt wird, beherrscht den Menschen auf allen Ebenen seiner Existenz. Im jetzigen Zeitalter ist nur wenig über dieses Gesetz bekannt. Es ist nur ein geringes Verständnis von den Kräften und Einflüssen vorhanden, die jene spirituellen Wesenheiten ausüben, die außerhalb des Schwingungsbereiches der physischen Materie existieren. Da wir nun jedoch in das Wassermann- Zeitalter eintreten, werden wir aufgrund unserer Evolution und der Veränderungen in unserem physischen Körper zu einem psychisch und spirituell höherentwickelten Wesen und unser Leben werden wir in größerer Harmonie mit diesen Kräften führen.

Viele Menschen, die an die Existenz solcher Wesen wie Naturgeister, Elfen, Devas und Engel glauben, würden diese gern einmal sehen und ihren Glauben bestätigt finden. Sie möchten einen Astralkörper erblicken und selbst Astralreisen machen, um sich dann daran erinnern zu können, was sie gesehen und erlebt haben. Sie möchten außerhalb der Grenzen ihres physischen Körpers sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken können und müssen doch zugeben: »Ich versuche dies und bete darum, eine derartige Erfahrung machen zu können, und doch sehe, fühle, empfange ich nichts. Warum ist das so?

Außerdem bin ich der Meinung, ein harmonisches und ausgewogenes Leben zu führen, und doch hat es für mich den Anschein, daß Menschen, von denen ich weiß, daß sie übersinnliche Fähigkeiten besitzen, in Disharmonie leben und große Fehler in ihrem Leben begehen. Warum sollten sie diese Gabe besitzen und ich nicht? « Vergegenwärtigen wir uns zunächst, daß es keine Unterscheidung zwischen dem geistigen oder spirituellen und dem physischen Menschen gibt; wir selbst schaffen diese Trennung und fordern sie sogar.

Wir haben uns selbst auf unseren physischen Körper und auf unsere sinnlich wahrnehmbare Erde beschränkt. Wir sind es, die behauptet haben, außerhalb der begrenzenden Schwingungsskala der phyischen Materie nicht sehen, hören, riechen, schmecken oder fühlen zu können; wir nehmen diese Einschränkungen hin, geben uns mit ihnen zufrieden und forschen nicht weiter nach. Manchmal sieht es so aus, als ob der Mensch absichtlich den Kopf in den Sand steckt, denn er läßt die vielen Personen auf dieser Erde unbeachtet, die außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeiten besitzen und anwenden, die außerhalb des Wahrnehmungsbereiches der meisten Menschen sehen, riechen, schmecken, fühlen und hören können.

Schon bei der Erforschung des Tierreiches wird sich der Mensch der Tatsache bewußt, daß Tiere außerhalb seiner eigenen Schwingungsskala hören, sehen, riechen und miteinander in Verbindung treten können. Auf einer anderen Ebene wissen wir von der Kraft der Elektrizität und dem Vorhandensein von Funkwellen, die wir nicht wahrnehmen können, deren Existenz uns jedoch bekannt ist. Daher machen wir von vielen Dingen Gebrauch, ohne sich ihrer wirklich mittels unserer fünf  Sinne direkt bewußt zu sein, doch wenn uns der Gedanke der außersinnlichen Wahrnehmung unterbreitet wird, können oder wollen wir, eine derart »lächerliche« Behauptung gewöhnlich nicht näher in Betracht ziehen.

Nur sehr wenige experimentieren daher mit dem psychischen Gesetz und erforschen es genauer. Vielleicht ist dir niemand bekannt, der für übersinnliche Einflüsse empfänglich ist, doch das bedeutet nicht, daß diese Befähigung nicht existiert; denn viele Menschen mit über sinnlichen Fähigkeiten, welche diese als eine spirituelle Veranlagung erkennen, suchen in keinerlei Weise Nutzen daraus zu ziehen und setzen sie lediglich zum Zwecke ihrer eigenen inneren Entwicklung und zur Erfüllung des höheren Planes ein.

Daher sind die wenigen übersinnlich begabten Menschen oder sogenannten Medien, denen man begegnet und von welchen man hört, nicht unbedingt die einzigen auf dieser Erde oder diejenigen, deren übersinnliche Fähigkeiten am höchsten entwickelt sind. Die Anwendung des psychischen Gesetzes und die Fähigkeit zu außersinnlicher Wahrnehmung gehören zum spirituellen Geburtsrecht des Menschen. Es war nicht beabsichtigt, daß nur einige wenige Menschen über diese Fähigkeit verfügen sollten. Jeder entwickelte Mensch, der sich auf dieser Erde inkarniert, sollte diese Eigenschaft besitzen.

Darin bestand auch eine der Demonstrationen Jesus Christus während seiner Inkarnation auf der Erde, denn viele seiner Wunder, die in der Bibel beschrieben werden, sind nichts anderes als erweiterte Ausdrucksformen des psychischen Gesetzes: die Fähigkeit, auf dem Wasser zu gehen, das Brot und die Fische zu vervielfachen, um damit viele Menschen zu speisen, Wasser in Wein zu verwandeln, zu heilen, von den Toten zu erwecken, nach dem Tode in einem physischen Körper zu erscheinen. In derartigen Demonstrationen führte Jesus der Menschheit vor Augen, daß für diejenigen, die bis zu dem Bewußtsein vordringen können, eine solche Kraft zu erkennen, zu verstehen und handzuhaben, das psychische Gesetz tatsächlich eine Realität ist.

Heutzutage verfügen nicht viele Menschen auf der Erde über übersinnliche Fähigkeiten, denn in den physischen Organismus des menschlichen Körpers hat der Schöpfer in weiser Voraussicht eine Schranke eingebaut, die den Menschen auf die physische Ebene begrenzt. Wäre der unentwickelte Mensch in größerem Umfang dazu in der Lage, das psychische Gesetz zur Anwendung zu bringen und mit übersinnlichen Kräften umzugehen, so wäre er jedoch diesen Erweiterungen seiner Sinnesorgane nicht gewachsen und würde in Verwirrung geraten.

Viele der Menschen, die in der heutigen Zeit als geisteskrank angesehen werden und Halluzinationen haben, leiden an einer Störung im Mechanismus ihres Gehirns, wodurch übersinnliche Einflüsse Eingang finden können. Die heutige medizinische Wissenschaft hat bisher noch nicht entdeckt, daß es im menschlichen Gehirn kleine Pforten oder winzige Klappen gibt, welche das Eindringen dieser übersinnlichen Einflüsse in das menschliche Gehirn unter Kontrolle halten. Im Wachzustand des Menschen sind diese kleinen Pforten geschlossen, es sei denn, daß sie durch die Entfaltung der spirituellen Zentren geöffnet werden; doch während des Schlafes öffnen sich die Pforten, so daß übersinnliche Einflüsse eindringen können.

Während des Schlafzustandes ist unser Bewußtsein jedoch getrübt, und wir wissen nichts von dem, was unser Überbewußtsein wahrnimmt. Allerdings können wir Träume und verwirrende Visionen erleben, die sich unserem bewußten Gehirn einprägen. Sie werden durch den Astralkörper hervorgerufen, der in unsere physische Hülle zurückkehrt, nachdem er sich zu anderen Existenzebenen begeben hat, während wir schlafen und die kleinen Pforten im Gehirn teilweise geöffnet sind. Dadurch kann sich vorübergehend eine verzerrte Vision von anderen Bereichen dem physischen Gehirn des Menschen einprägen.

Etwas Ähnliches geschieht auch dann, wenn jemand viele, viele Stunden lang wachgehalten wird und nicht schlafen kann. Der Ätherkörper, derjenige Körper, der Energie hervorbringt und die Lebenskraft im Menschen erzeugt, muß sich alle vierundzwanzig Stunden aus dem physischen Körper zurückziehen, damit er sich selbst mittels kosmischer Kräfte wieder regenerieren kann. Daher tritt er, während der Mensch schläft, durch die kleinen Pforten aus. Befindet sich der Mensch jedoch im Wachzustand, wenn sich diese Klappen öffnen und der Ätherkörper austritt, so wird er Dinge wahrnehmen, die ihm normalerweise verborgen zu bleiben pflegen.

Diese Bilder bezeichnet man als Halluzinationen. Es ist damit vergleichbar, wenn heute viele Jugendliche Drogen nehmen und die natürliche Kontrollinstanz ihres Körpers beseitigen, um »Trips« zu erleben, um Visionen und Einflüsse erfahren zu können, deren Erfahrung zu machen ihnen normalerweise nicht möglich wäre. Dies ist ein schwerer Verstoß, denn damit mißachten sie das Naturgesetz und erfahren auf künstliche Art und Weise etwas, was sie in spiritueller Hinsicht noch nicht zu empfangen bereit sind.

Übersinnliche Erfahrungen können also zugänglich gemacht werden, doch nur dadurch, daß die Schutzmechanismen unseres Schöpfers überwunden werden. Unser Schöpfer hat in weiser Voraussicht beschlossen, daß wir das psychische Gesetz erst dann zur Anwendung bringen dürfen, wenn wir uns bis zu einer bestimmten Stufe entwickelt haben und dieses Gesetz voll und ganz verstehen können. Es wäre daher äußerst dumm von uns, wollten wir mit übersinnlichen Kräften vor dem Zeitpunkt experimentieren, wo wir sie auf natürliche Weise durch die Evolution unseres eigenen Bewußtseins erlangen können.

Du inkarnierst dich auf dieser Erde, damit du dein Bewußtsein durch die Ausübung deiner eigenen freien Wahl entlang des Weges weiterentwickelst, den du und dein Schöpfer ausgewählt haben. Wenn du  Kenntnis über das psychische Gesetz erlangen und dieses anwenden willst, so muß du dir das Recht dazu erwerben. Du wirst es nicht als Geschenk von oben erhalten, sondern mußt es dir - wie alles auf dieser Erde - auf mühsame Art und Weise verdienen: durch Erfahrung, durch Opfer, durch persönliche Leistung und Vervollkommnung, durch harte Arbeit. Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten ausbilden möchten, so müssen wir uns dessen bewußt sein, daß es sich dabei um etwas handelt, was wir uns selbst erwerben müssen, denn es wird nicht wie Regen aus den Wolken auf uns herabfallen.

Diejenigen, die ihre übersinnlichen Anlagen zur Entfaltung bringen wollen, sollten wissen, daß alle erworbenen spirituellen Fähigkeiten eine große Verantwortung mit sich bringen, denn in dem Maße, wie wir uns auf der Leiter des spirituellen Fortschritts nach oben bewegen, wie wir in dieser Schule des Lebens von Klasse zu Klasse fortschreiten und unser Bewußtsein entwickeln, so müssen wir von diesem Bewußtsein weisen Gebrauch zu machen. Wenn wir daher übersinnliche Fähigkeiten ausbilden, sollten wir sie immer in verantwortungsvoller Weise gebrauchen.

Es gibt natürlich viele verschiedene Manifestationen des psychischen Gesetzes. Die Erscheinungsformen von physischen und geistigen medialen Zuständen sind dem Menschen vielleicht am ehesten bekannt. Der physische Mediumismus vollzieht sich außerhalb des Mediums. Zu seinen bekanntesten Demonstrationsformen gehören die Levitation und die Materialisation und Herbeischaffung von Gegenständen. Der geistige Mediumismus vollzieht sich innerhalb des Mediums. Zu seinen gebräuchlichsten Demonstrationsformen gehören das Hellsehen und das Hellhören, die Psychometrie, das Automatische Schreiben und Zeichnen und der Zustand des Mediums in Trance.

Mit einer solchen Befähigung können viele übersinnliche und telepathische Erfahrungen gemacht werden, doch ist es notwendig dafür, daß das Seelenbewußtsein diese Fähigkeiten in anderen Leben ausgeübt und angewendet hat. Wie ich bereits erwähnt habe, müssen übersinnliche Fähigkeiten erworben werden, und daher läßt sich sagen, daß jeder, der über sie verfügt, eine alte Seele sein muß. Da es sich dabei nicht um Eigenschaften handelt, die mühelos aufgegriffen und erlernt werden können, müssen sie viele Male ausgeübt und zur Anwendung gebracht worden sein. Weil aus diesem Grunde nur alte Seelen über derartige Fähigkeiten verfügen, kann man davon ausgehen, daß ein solchermaßen begabter Mensch eine starke Persönlichkeit hat. Deshalb ist es möglich, daß es medial veranlagte Menschen gibt, die eine starke Persönlichkeit besitzen, jedoch als unangenehme, ja sogar unspirituelle Menschen angesehen werden. Trotzdem haben sie sich die Berechtigung dazu; solche übersinnlichen Fähigkeiten zu haben, durch ihr Verhalten in anderen Leben verdient.

Wenn du wirklich versuchen wolltest, für übersinnliche Einflüsse empfänglich zu werden, dann mußt du dich in deinen besonderen Anlagen diesbezüglich üben und dich selbst in Harmonie bringen, denn wenn du dich als Individuum bewußt oder selbst unbewußt nicht in Harmonie befindest; wirst du keine übersinnlichen Fähigkeiten entwickeln können. Dein erstes Ziel besteht deshalb darin, dich selbst in Harmonie und Einklang mit deiner Umwelt zu bringen; wenn du dies nach und nach erreichst, wenn du dir bewußter wirst über deine Mitmenschen, deinen physischen Körper, die Natur als Ganzes, die einzelnen Blütenblätter einer Rose, das strömende Wasser eines Flusses, das neugeborene Lamm im Frühling, dann wirst du die Entdeckung machen, daß sich diese übersinnlichen Fähigkeiten dir offenbaren werden ohne daß du überhaupt Kenntnis von ihnen hast.

Während du eines Tages neben einer Blume sitzt, wirst du plötzlich; von einem Augenblick zum andern, herabblicken und dort einen kleinen Naturgeist wahrnehmen. Dies mag nur für eine kurze Sekunde anhalten, wird jedoch ausreichen. Die Wahrnehmung eines Naturgeistes erfordert nur eine geringe bewußte Anstrengung: Du mußt, mit der rechten Motivation und voller Liebe, deine Schwingungsrate herabsetzen, während der Naturgeist seine Schwingung erhöht, so daß ihr euch auf einer gemeinsamen Stufe der Materie unterhalb des normalen physischen Wahrnehmungsbereiches begegnen könnt. Ein anderer neben dir würde dieses Wesen dagegen nicht wahrnehmen können.

Es ist dein angestammtes Geburtsrecht, die Elfen und Naturgeister unterhalb von dir und die Meister und Lehrer über dir, die Wesen von anderen Planeten, die interplanetarischen Sphären zu sehen, die Farbe dieses Universums zu erblicken und seinen Klang zu hören. Du hörst ein Musikstück, das von einem der großen Musiker dieser Erde gespielt wird, und du glaubst, damit sei die äußerste Qualität an Klang erreicht, doch du hast noch nicht damit begonnen, die Musik der Sphären wahrzunehmen. Du siehst ein herrliches Gemälde von einem berühmten Künstler und glaubst, darin die höchste Vollkommenheit zu erblicken, doch hast noch nicht damit begonnen, die eigentliche Bedeutung von Farbe zu verstehen und die wirklichen Farben des Kosmos zu erkennen.

Die Berechtigung dazu, diese Fähigkeit, ist das Geburtsrecht des Menschen. Er kann und muß sich dessen bewußt sein; er kann und muß Gebrauch davon machen. Doch handelt es sich dabei nicht um ein Spielzeug, das man einem Kind gibt, sondern um einen verantwortlichen Teil der Schöpfung, und der Mensch wird seine übersinnlichen Fähigkeiten nicht eher ausbilden, bis er eine bestimmte Bewußtseinsebene erreicht hat.

Die Methode, für übersinnliche Einflüsse empfänglich zu werden, besteht also darin, dein Bewußtsein weiterzuentwickeln und dich selbst in Einklang mit der dich umgebenden Materie zu bringen. Es gibt dabei viele Abkürzungen, die du einzuschlagen versuchen kannst, doch liegt dies ganz bei dir. Ich will nicht mehr als folgendes dazu sagen: Die Anwendung dieses Gesetzes, dieser Kraft, ehe du dazu bereit bist, heißt, sich einem großen Wagnis auszusetzen. Du kannst bestimmte Kräfte anzapfen, du kannst Visionen erleben und das Leben so wahrnehmen, wie es weit außerhalb deines Bewußtseins existiert, doch wenn du diese Erfahrung nicht erfassen und verstehen kannst, so wird sie dich aus dem Gleichgewicht bringen und sogar bis zum Wahnsinn treiben können. Dein Schöpfer hat dir einen Schutz mitgegeben, den du nicht gewaltsam herunterreißen solltest.

Es ist sehr leicht, die Fähigkeiten besitzen zu wollen, um das psychische Gesetz zur Anwendung zu bringen und übersinnliche Kräfte ausüben zu können, doch solltest du einmal  überprüfen, warum du Gebrauch davon machen willst und worin deine Motivation besteht. Denke daran, daß du mittels dieser Kraft auf viele Menschen Einfluß nehmen kannst. Erkenne, daß du selbst auf weniger entwickelte Menschen in vergleichbarer Weise einwirken kannst, wie du von den Demonstrationen übersinnlicher Kräfte durch die großen Meister und Lehrer beeinflußt wirst. Sei dir darüber bewußt, daß du in dem Augenblick, wo du damit beginnst, psychische oder übersinnliche Kraft dafür einzusetzen, um deinen Mitmenschen zu helfen, das Wagnis eingehst, großes Karma auf dich zu laden, denn du kannst sie leicht in die Irre führen.

Wende daher das psychische Gesetz, das Gesetz der Seele, verantwortungsbewußt an. Wenn du über diese Kraft verfügst, so denke daran, sie mit Unterscheidungskraft zu gebrauchen. Wirf keine Perlen vor die Säue. Es handelt sich dabei um eine persönliche Begabung, die in Entsprechung zu deiner eigenen spirituellen Motivation einzusetzen ist. Du mußt niemand anderen daran teilhaben lassen, und in den meisten Fällen sollte sie auch nicht mit anderen geteilt werden.

Der Mensch muß sich selbst und dem Gebrauch, den er von psychischer oder übersinnlicher Kraft macht, eine Motivation geben. Ihre Macht ist weitaus größer als jegliche Atomexplosionen, die der Mensch jemals durchgeführt hat. Das wahre Ausmaß des psychischen Gesetzes und der übersinnlichen Kraft ist nicht dasjenige, was du durch den Alltagsmenschen oder das Medium in der Öffentlichkeit vorgeführt bekommst, sondern geht weit darüber hinaus. Denke nur an die Demonstrationen des von Jesus Christus.

Wenn du daher einmal deine erste übersinnliche Erfahrung gemacht und damit begonnen hast, die Grundprinzipien dieses Gesetzes zu erfassen, so wisse, daß du dann noch einen langen Weg vor dir hast, ehe du das allumfassende und überaus bedeutsame psychische Gesetz wirklich verstehen wirst.

 
 
 
 
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