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Illuminatenprotokolle aus dem 19. Jahrhundert

Das ist ein Ausschnitt aus dem Illuminatenprotokollen, die im 19. Jahrhundert auftauchten. Es wurde schon sehr viel über die Echtheit der Protokolle spekuliert. Sicherlich sind es Fälschungen, aber das spielt keine Rolle. Tatsache ist, daß die darin enthaltenen Punkte bis heute von irgendwelchen machtbesessenen Leuten in die Tat umgesetzt werden, und zwar in allen Bereichen. Sie zeigen deutlich, mit welcher Menschenverachtung die Illuminaten ihr oberstes Ziel durchsetzen wollen, nämlich die Errichtung der Weltregierung, ihrer Neuen Weltordnung.

Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und als "NS-Widerbetätigung" geahndet!

Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Wie gesagt, das ist nur ein Ausschnitt. Wer die vollständigen Protokolle lesen will, klicke hier an: http://www.abbc.com/islam/deutsch/arkiv/zionpro.htm

Insgesamt sind es 24 Protokolle. Hier nun die 12 wichtigsten Protokolle, stark gekürtzt:

Nr. 1 Die Demokratie:
Als wir in die Staatsorganismen das Gift des Liberalismus einflößten, wurde ihr, ganzes politisches Aussehen verändert. Die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit ergriffen, von Blutvergiftung. Wir brauchen nur noch das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten. Der Liberalismus schafft konstitutionelle Staaten, an Stelle der früheren Zwingherrschaften, die der einzige Schutz der Bürger waren. Eine Verfassung ist, wie Sie wohl wissen, nichts anderes als die hohe Schule der Uneinigkeiten, Mißverständnisse, Zänkereien, Mißhelligkeiten, der fruchtlosen Parteikämpfe, Parteilaunen - mit einem Wort: Eine Schule alles dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit des Staatsbetriebes zu zerstören. ...Dann war das Zeitalter der Republiken gekommen; und dann ersetzten wir den Herrscher durch die Karikatur einer Regierung - durch einen Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unserer Puppen, unserer Sklaven. ...Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. Dadurch, daß wir dem Einzelnen das Gefühl der eigenen Wichtigkeit geben, werden wir unter den Gojim (Nichtjuden) die Bedeutung der Familie und ihres erzieherischen Wertes zerstören und die Möglichkeit selbständiger Persönlichkeiten beseitigen; denn das Volk, von uns geführt, wird sie gar nicht aufkommen lassen, geschweig denn sie hören wollen. ... Heute ist die Macht der liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes ersetzt. ... Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregierung (Demokratie) zu überlassen, um es in ordnungslosen Pöbel zu verwandeln. Von diesem Augenblicke an entsteht innerer Streit, der sich bald zu blutigen Klassenkämpfen entwickelt, mittels deren die Staaten niederbrennen und ihre Macht zu der eines Häufleins Asche herabsinkt. ... Die Zwingherrschaft des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist, reicht ihm einen Strohhalm, den der Staat wohl oder übel ergreifen muß: wenn nicht - geht er zugrunde.

Nr. 2: Nahrungswirtschaft
Unsere Macht liegt in der dauernden Nahrungsknappheit und der körperlichen Schwäche des Arbeiters, weil er dadurch zum Sklaven unseres Willens wird. Das Recht des Kapitals erzeugt Hunger, der die Arbeiter sicherer beherrscht, als es der Adel mit der gesetzlichen Königsmacht vermochte. Durch Mangel, Neid und Haß, die so erzeugt werden, werden wir die Massen bewegen, und mit ihren Händer werden wir alles beseitigen, was uns auf unserem Wege hindert. ... aber als Landbesitzer kann er uns noch gefährlich werden, da er bei den Hilfsquellen, vor denen er lebt, Selbstversorger ist. Darum müssen wir ihn um jeden Preis seines Landes berauben. Dieses Ziel wird am besten erreicht werden, wenn man die Lasten auf dem Grundbesitz vermehrt - indem man die Ländereien mit Schulden belädt. Diese Maßnahmen werden die Landwirtschaft zügeln und sie in einem Zustand der ergebenen und bedingungslosen Unterordnung halten.

Nr. 3: Schuldenwirtschaft
Wir werden damit beginnen, ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch. ... Wirtschaftskrisen zur Schädigung gegnerischer Staaten haben wir lediglich durch Zurückziehung des Geldes aus dem Umlauf und so dem Staate entzogen, der dadurch gezwungen war, dieselben Kapitalien als Anleihe von uns zu entnehmen. Diese Anleihen belasteten die Staaten mit Zinsen und machten sie zu willenlosen Sklaven der Kapitalisten. ... Jede Staatsanleihe beweist Schwäche und einen Mangel an Verständnis für die Rechte des Staates. Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Staatsbürger. Anstatt von ihren Untertanen eine zeitgemäße Steuer zu erheben, kommen sie mit ausgestreckten Händen zu unseren Bankherren betteln. Fremde Anleihen sind Blutegel; es gibt keine Möglichkeit, sie vom Staatskörper zu entfernen, bis sie von selbst abfallen oder der Staat sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten {Nichtjüdischen Staaten) schütteln sie nicht ab, sonder setzen sich immerzu neue an, so daß sie unvermeidlich zugrunde gehen müssen, entkräftet vom freiwilligen Aderlaß.
Was ist eine Anleihe, besonders eine fremde, anderes als eine Blutabzapfung? Sie ist eine Ausgabe von Schuldverschreibungen, die eine Zinsverpflichtung enthalten, entsprechend der Summe des Leihkapitals. Wenn die Anleihe auf fünf Prozent lautet, dann hat der Staat in zwanzig Jahren eine der Anleihe gleiche Summe an Zinsen für nichts gezahlt, in sechzig Jahren die dreifache; und immer bleibt die Schuld noch unbezahlt. Hiernach ist klar, daß der Staat nur die letzten Pfennige armer Steuerzahler entzieht, um die Forderung reicher Fremdlinge zu erfüllen, von denen er Geld geborgt hat, anstatt diese Pfennige für seine eigenen Zwecke ohne die hinzukommenden Zinsen zu sammeln. Solange die Anleihen innere waren, steckten die betrügerischen Politiker nur ihr Geld aus den Taschen der Armen in die der Reichen; nachdem wir aber die maßgebenden Personen kauften, um Anleihen im Ausland unterzubringen, floß aller Wohlstand der Staaten in unsere Kassen, und die Gojim begannen, uns den Untertanentribut zu zahlen. ... Die Oberflächlichkeit der nichtjüdischen Herrscher in bezug auf Staatsangelegenheiten und die Bestechlichkeit der Minister oder der Mangel an Verständnis für Geldsachen seitens anderer herrschender Personen haben ihre Länder zu Schuldnern unserer Schatzkammern gemacht in solcher Höhe, daß die Schulden unmöglich bezahlt werden können. ... Wie deutlich ist die unentwickelte Denkkraft der blöden, rohen Gojimgehirne in der Tatsache ausgedrückt, daß sie Anleihen mit Zinsverpflichtungen bei uns aufnahmen, ohne je zu bedenken, daß sie ihren eigenen Staatstaschen nehmen müssen, wenn sie uns befriedigen wollen. Was wäre einfacher gewesen als daß sie das benötigte Geld von ihrem eigenen Volk nahmen und die Zinsen sparten? ... Aber wenn die Komödie zu Ende ist, merkt man, daß man sich nur eine vermehrte Schuld aufgeladen hat. Um die Zinsen zahlen zu können, muß man seine Zuflucht zu neuen Anleihen nehmen, welche die Kapitalschuld erhöhen. Und wenn dieser Kredit erschöpft ist, muß man durch neue Steuern - nicht die Anleihe, sondern nur deren Zinsen decken...

Nr. 4: Demokratische Wähler und Politiker
»Es muß begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose und unvernünftige Kraft ist, immer in der Gewalt einer Beeinflussung von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne ihn in den Abgrund zu stürzen. Nun glauben die aus dem Volk aufgestiegenen Mitglieder des Pöbels immer, sie wären Genies an Weisheit, und doch können sie, da sie kein Verständnis für Politik haben, nicht als Führer des Volkes vorwärtskommen, ohne die ganze Nation ins Verderben zu bringen. Nur jemand, der von Kindheit an zu einem unabhängigen Herrscher erzogen ist, hat Verständnis für die Worte des politischeri ABC. ...
Unser Erfolg ist dadurch erleichtert worden, daß wir in unserem Verkehr mit den Menschen, deren wir bedurften, immer auf die empfmdlichsten Seiten der menschlichen Natur eingewirkt haben: auf die Geldgier, die Leidenschaft, die Unersättlichkeit nach menschlichen und materiellen Gütern. Jede dieser menschlichen Schwächen, für sich allein, genügt, um die Tatkraft zu lähmen, denn sie führt über den Willen des Menschen zu seinem Charakter, der das Rückrat für seine Tätigkeiten ist.

Nr. 5: Krieg
Um Machthungrige zu einem Mißbrauche der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander gebraucht, ... In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen müssen wir Gärunge Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. ... Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten. ... Mit einem Wort, um unser System, die Regierungen der Gojim in Europa in Schach zu halten, zusammenzufassen: wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen von Amerika, China oder Japan antworten. ... Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem großc Schraubstock.

Nr. 6: Nationales und internationales Recht
Es ist für unsere Zwecke unerläßlich, daß Kriege, soweit als möglich, keine Landgewinne zur Folge haben; so werden die Kriege auf eine wirtschaftliche Grundlage gestellt, und die Völker werden unsere Vorherrschaft in dem Beistand, den wir leisten, fühlen müssen. Dadurch werden beide Seiten der Gnade unserer internationalen Regierung ausgeliefert, die immer wachsam ist und keinen Beschränkungen unterliegt. Unser internationales Recht wird dann die nationalen Rechte auslöschen und wird die Völker genau so beherrschen wie das Zivilgesetz der einzelnen Staaten die Beziehungen ihrer Untertanen untereinander regelt.

Nr. 7: Ethik
Unsere Losung ist: - Gewalt und Täuschung. Nur die Gewalt siegt in politischen Angelegenheiten, besonders wenn sie in den für Staatsmänner wichtigen Gaben verborgen liegt. Gewalt muß der Grundsatz sein und Schlauheit und Täuschung die Richtschnur für Regierungen, die ihre Kronen nicht vor die Füße einer neuen Macht legen wollen. Es ist zwar ein Übel, aber doch nur ein Mittel, um den Zweck, das Gute, zu erreichen. Darum dürfen wir mit Bestechung, Betrug und Verräterei nicht aufhören, wenn diese Dinge zur Erreichung unseres Zieles dienen sollen. In de Politik muß man die Schwächen der anderen ohne Zaudern zu benutzen wissen, denn durch sie sichern wir uns Unterwerfung und Oberherrschaft. ... Wir herrschen durch die Kraft des Willens, denn in unseren Händen befindet sich das Erbe einer einst mächtigen Partei, die wir völlig unterworfen haben. Und die Waffen in unseren Händen sind unbegrenzter Ehrgeiz, brennende Habgier, erbarmungslose Rachsucht, Haß und Groll. ... Alle jetzt bestehenden Herrscher halten sich nur mit Mühe aufrecht innerhalb einer von uns entsittlichten Gesellschaft, die sogar die Macht Gottes verneint, aus deren Mitte nach allen Seiten die Flamme des Aufruhrs herausschlägt. Unser Oberherr muß zuallererst diese alles verschlingende Flamme löschen. Darum wird er jene bestehenden Gesellschaften vernichten müssen, und wenn er sie in ihrem Blute ertränken sollte, um sie dann wieder in Form geregelter, organisierter Truppen auferstehen zu lassen, die bewußt gegen jede Ansteckung ankämpfen, die den Staatskörper bedroht.

Nr. 8: Presse
Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren: Welche Rolle spielt die Presse heutzutage? Sie dient zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften, die wir für unsere Zwecke brauchen. Sie ist oft schal, ungerecht, verlogen, und der größte Teil der Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Presse in Wirklichkeit dient. ... Ich bitte Sie aber, zu beachten, daß unter den Blättern, die uns angreifen, auch solche sein werden, die wir selbst gegründet haben. Aber diese werden ausschließlich solche Punkte angreifen, die wir bereits zur Änderung bestimmt hatten. Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle in die Öffentlichkeit gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern, als die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Agenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit dringen, was wir gutheißen. ... Unsere Zeitungen werden von allen Schattierungen sein - aristokratisch, sozialistisch, republikanisch, revolutionär, sogar anarchistisch - natürlich nur so lange, als die Verfassung besteht. ... Jene Toren, welche glauben, sie wiederholen die Meinung einer Zeitung ihres eigenen Lagers, werden in Wirklichkeit unsere Meinung oder eine solche, die uns wünschenswert erscheint, nachsprechen. In dem eitlen Glauben, dem Blatt ihrer Partei zu folgen, werden sie in Wirklichkeit der Flagge folgen, die wir ihnen vorantragen.

Nr. 9: Erziehung - Lehrfreiheit - Religionsfreiheit
Die Gojim werden nicht zur praktischen Anwendung der vorurteilslosen geschichtlichen Beobachtungen angeleitet, sondern zu theoretischen Erwägungen ohne jede kritische Beziehung auf folgende Ereignisse. ... Laßt für jenes Spiel die Hauptsache sein, daß wir sie überredet haben, die Erfordernisse der Wissenschaft anzunehmen. Angesichts dieser Tatsache haben wir unablässig, mittels unserer Presse, ein blindes Vertrauen auf diese Theorien hervorgerufen. Die Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Kenntnissen anpreisen. Sie werden alle Ergebnisse der Wissenschaft ohne ihre logische Bestätigung in die Tat umsetzen. ... Denken Sie nicht, daß diese Feststellungen bloße Worte sind: denken Sie an die Erfolge, die wir mit dem Darwinismus, Marxismus, Nietzscheismus errungen haben. Wir Juden
sollten in jeder Beziehung klar erkennen, welch unermeßliche Verwüstungen diese Richtungen in den Geistern der Gojim angerichtet haben. ... Indem das Volk immer mehr entwöhnt wird, nachzudenken und sich eigene Meinungen zu bilden, wird es schließlich in demselben Tone reden wie wir, da wir allein ihm neue Denkrichtungen zeigen werden ... Natürlich durch solche Personen, von denen nicht vermutet wird, daß sie mit uns gemeinsame Sache machen.
Wenn wir unser Königreich aufgerichtet haben, wird es uns unerwünscht sein, wenn es darin noch eine andere Religion geben sollte neben der unseren von dem Einen Gott ... Wir müssen darum alle anderen Glaubensformen vernichten. Wenn dabei auch viele zu Atheisten werden sollten, wie wir sie heute sehen, so werden doch davon unsere Absichten nicht berührt, da sie nur einen Übergangszustand darstellen. Sie werden dagegen den Geschlechtern zur Mahnung dienen, die unserer Völker der Welt in Abhängigkeit von uns gebracht hat durch ihr beständiges und vollständig durchgearbeitetes System.
Um zu verhüten, daß sich außer dem unseren andere geistige Kraftmittelpunkte bilden, werden wir die erste Stufe der Sammlung, die Hochschulen, beschneiden, indem wir ihnen neue Richtlinien vorschreiben. ... Wir werden aus dem Lehrplan das Staatsrecht ausschließen, sowie alles, was politische Fragen berührt. Die Dinge werden von ein paar Dutzend Personen gelehrt werden, die wir wegen ihrer hervorragenden Fähigkeiten aus der Zahl der Eingeweihten auswählen. . Wir müssen in ihre Erziehung alle jene Grundsätze einfügen, die die Staatsordnung so glänzend zerstört haben. ... Wir werden jede Lehrfreiheit abschaffen. . . So werden wir künftig das Aufkeimen jeder freien Meinung zu verhindern wissen und allein die öffentliche Meinung beherrschen.
Aber alle Freiheit kann harmlos sein und ohne Schaden für das Wohl der Völker ihren Platz in der Volkswirtschaft haben, wenn sie auf dem Glauben an Gott, auf der Brüderlichkeit der Menschen beruht und nicht mit dem Begriff der Gleichheit verbunden ist, die durch die wahren Schöpfungsgesetze widerlegt ist, denn diese haben die Unterordnung bestimmt. Mit einem solchen Glauben kann das Volk von einer Vormundschaft von Priestern regiert werden und würde zufrieden und demütig dahingehen unter der führenden Hand seiner Pastoren, die den Gesetzen Gottes auf Erden unterworfen sind. Das ist der Grund weshalb es für uns unerläßlich ist, allen Glauben zu unterwühlen, den wahren Begriff der Gottheit und des Geistes aus ihren Sinnen zu reißen und an deren Stelle arithmetische Berechnungen und materielle Bedürfnisse zu setzen. Um den Gojim keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu lassen, muß ihr Trachten auf Industrie und Handel abgelenkt werden. So werden alle Völker in der Verfolgung des Gewinnes aufgehen, und während sie ihr nachlaufen, werden sie ihren gemeinsamen Feind nicht bemerken.

Nr. 10: Priesterschaft - Vatikan
Wir haben von jeher dafür gesorgt, die Priesterschaft der Gojim in ihrem Ansehen herabzusetzen und sie ihres Einflusses auf die Massen zu berauben, da sie sonst auch heute noch ein großes Hindernis sein könnte. ... Überall wird Gewissensfreiheit gelehrt, so daß uns heute nur noch ein paar Jahre von dem Augenblick trennen, da der Zusammenbruch der christlichen Religion vollkommen sein wird. ... Wenn endlich die Zeit gekommen ist, die päpstliche Macht zu zerstören, wird der Finger jener unsichtbaren Hand die Völker auf den Vatikan hinweisen. Wenn sich jedoch die Nationen auf ihn werfen, werden wir uns den Anschein seiner Verteidiger geben, als ob wir übermäßiges Blutvergießen verhindern wollten. Durch diesen Vorwand werden wir in seine innersten Verhältnisse eindringen und nicht früher wieder herausgehen, als bis wir die päpstliche Macht völlig in der Hand haben.

Nr. 11: Geheimgesellschaften
Mittlerweile jedoch, bis wir in unser Königreich kommen, werden wir den entgegengesetzten Weg beschreiten: wir werden in allen Ländern der Welt freimaurerische Logen gründen und der Öffentlichkeit hervorragen können oder es schon tun. Denn diese Logen werden unser hauptsächliches Auskunftsbüro und Einflußmittel sein. Wir werden alle diese Logen unter unsere Zentralverwaltung bringen, die wir allein kennen und die den anderen gänzlich unbekannt ist, nämlich die Oberleitung durch unsere gelehrten Ältesten. Die Logen werden ihre Vorsitzenden haben, welche die Weisungen der geheimen Oberleitung durch ihre Person decken und die Losungen und Anweisungen weitergeben. In diesen Logen werden wir den Knoten schlingen, der alle revolutionären und liberalen Elemente zusammenhält. Sie werden sich aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzen. Unter den Gliedern dieser Logen werden sich fast alle Polizeispitzel der internationalen und nationalen Politik befinden. Die Polizei ist für uns unentbehrlich, um nach Bedürfnis gegen diejenigen vorzugehen, die sich nicht unterwerfen wollen; auch um die Spuren unserer Handlungen zu verwischen. ...
Wer oder was kann eine unsichtbare Macht überwinden? Und genau das ist unsere Macht! Die nichtjüdische Freimaurerei dient uns blindlings als Kulisse für uns und unsere Ziele; aber der Handlungsplan unserer Macht, selbst ihr eigentlicher Sitz bleibt für das ganze Volk ein unbekanntes Geheimnis. ... Das war der Grund für unsere Organisation der geheimen Freimaurerei, welche den Nichtjuden nicht bekannt ist, wie jene Ziele, die nicht so redlich sind, wie man vermutet. Wir haben diese Narren von Nichtjuden angelockt durch die Repräsentationsarmee der Freimaurerischen Logen, damit sie ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen streuen. ... Zu diesem Zwecke werden wir ohne Gnade alles niederschlagen, was die Waffen ergreift, um sich der Aufrichtung unserer Herrschaft zu widersetzen. Jede neue Gründung einer geheimen Gesellschaft wird mit dem Tode bestraft werden. Die bereits bestehenden sind uns bekannt, dienen uns und haben uns gedient. Wir werden sie auflösen und ihre Mitglieder nach weit entfernten Ländern verbannen. In dieser Weise werden wir mit allen nichtjüdischen Freimaurern verfahren, die zuviel wissen; und jene, die wir aus irgendeinem Grunde verschonen, werden in beständiger Furcht vor der Verbannung gehalten werden.

Nr. 12: Magie
Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller. Darum ist es besser, jene diesem Ende näher zu bringen, die unseren Zielen hinderlich sind, als uns, die Schöpfer des Werkes. Wir gebrauchen die Freimaurer in einer Weise, daß niemand, nicht einmal das Opfer unseres Todesurteils selbst, jemals Verdacht schöpfen kann; sie sterben alle, wenn es erforderlich ist, wie von einer gewöhnlichen Krankheit ... Selbst die Bruderschaft, die das weiß, wagt nicht zu protestieren. Durch solche Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei allen Widerstand gegen unsere Befehle unterdrückt Während wir den Gojim Liberalismus predigen, halten wir zugleich unser eigenes Volk und unsere Agenten in einem Zustand bedingungsloser Unterwerfung.

 
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