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Das ist ein Ausschnitt aus dem Illuminatenprotokollen, die im 19. Jahrhundert auftauchten. Es wurde schon sehr viel über die Echtheit der Protokolle spekuliert. Sicherlich sind es Fälschungen, aber das spielt keine Rolle. Tatsache ist, daß die darin enthaltenen Punkte bis heute von irgendwelchen machtbesessenen Leuten in die Tat umgesetzt werden, und zwar in allen Bereichen. Sie zeigen deutlich, mit welcher Menschenverachtung die Illuminaten ihr oberstes Ziel durchsetzen wollen, nämlich die Errichtung der Weltregierung, ihrer Neuen Weltordnung.
Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und als "NS-Widerbetätigung" geahndet!
Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Wie gesagt, das ist nur ein Ausschnitt. Wer die vollständigen Protokolle lesen will, klicke hier an: http://www.abbc.com/islam/deutsch/arkiv/zionpro.htm
Insgesamt sind es 24 Protokolle. Hier nun die 12 wichtigsten Protokolle, stark gekürtzt:
Nr. 1 Die Demokratie:
Als wir in die Staatsorganismen
das Gift des Liberalismus einflößten, wurde ihr, ganzes politisches
Aussehen verändert. Die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit
ergriffen, von Blutvergiftung. Wir brauchen nur noch das Ende ihres Todeskampfes
abzuwarten. Der Liberalismus schafft konstitutionelle Staaten, an Stelle
der früheren Zwingherrschaften, die der einzige Schutz der Bürger
waren. Eine Verfassung ist, wie Sie wohl wissen, nichts anderes als die
hohe Schule der Uneinigkeiten, Mißverständnisse, Zänkereien,
Mißhelligkeiten, der fruchtlosen Parteikämpfe, Parteilaunen
- mit einem Wort: Eine Schule alles dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit
des Staatsbetriebes zu zerstören. ...Dann war das Zeitalter der Republiken
gekommen; und dann ersetzten wir den Herrscher durch die Karikatur einer
Regierung - durch einen Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unserer
Puppen, unserer Sklaven. ...Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem
Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie
auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte
und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. Dadurch,
daß wir dem Einzelnen das Gefühl der eigenen Wichtigkeit geben,
werden wir unter den Gojim (Nichtjuden) die Bedeutung der Familie und ihres
erzieherischen Wertes zerstören und die Möglichkeit selbständiger
Persönlichkeiten beseitigen; denn das Volk, von uns geführt,
wird sie gar nicht aufkommen lassen, geschweig denn sie hören wollen.
... Heute ist die Macht der liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes
ersetzt. ... Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregierung
(Demokratie) zu überlassen, um es in ordnungslosen Pöbel zu verwandeln.
Von diesem Augenblicke an entsteht innerer Streit, der sich bald zu blutigen
Klassenkämpfen entwickelt, mittels deren die Staaten niederbrennen
und ihre Macht zu der eines Häufleins Asche herabsinkt. ... Die Zwingherrschaft
des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist, reicht ihm einen Strohhalm,
den der Staat wohl oder übel ergreifen muß: wenn nicht - geht
er zugrunde.
Nr. 2: Nahrungswirtschaft
Unsere Macht liegt
in der dauernden Nahrungsknappheit und der körperlichen Schwäche
des Arbeiters, weil er dadurch zum Sklaven unseres Willens wird. Das Recht
des Kapitals erzeugt Hunger, der die Arbeiter sicherer beherrscht, als
es der Adel mit der gesetzlichen Königsmacht vermochte. Durch Mangel,
Neid und Haß, die so erzeugt werden, werden wir die Massen bewegen,
und mit ihren Händer werden wir alles beseitigen, was uns auf unserem
Wege hindert. ... aber als Landbesitzer kann er uns noch gefährlich
werden, da er bei den Hilfsquellen, vor denen er lebt, Selbstversorger
ist. Darum müssen wir ihn um jeden Preis seines Landes berauben. Dieses
Ziel wird am besten erreicht werden, wenn man die Lasten auf dem Grundbesitz
vermehrt - indem man die Ländereien mit Schulden belädt. Diese
Maßnahmen werden die Landwirtschaft zügeln und sie in einem
Zustand der ergebenen und bedingungslosen Unterordnung halten.
Nr. 3: Schuldenwirtschaft
Wir werden damit beginnen,
ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer,
von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig
sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem
Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch. ... Wirtschaftskrisen
zur Schädigung gegnerischer Staaten haben wir lediglich durch Zurückziehung
des Geldes aus dem Umlauf und so dem Staate entzogen, der dadurch gezwungen
war, dieselben Kapitalien als Anleihe von uns zu entnehmen. Diese Anleihen
belasteten die Staaten mit Zinsen und machten sie zu willenlosen Sklaven
der Kapitalisten. ... Jede Staatsanleihe beweist Schwäche und einen
Mangel an Verständnis für die Rechte des Staates. Anleihen hängen
wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Staatsbürger.
Anstatt von ihren Untertanen eine zeitgemäße Steuer zu erheben,
kommen sie mit ausgestreckten Händen zu unseren Bankherren betteln.
Fremde Anleihen sind Blutegel; es gibt keine Möglichkeit, sie vom
Staatskörper zu entfernen, bis sie von selbst abfallen oder der Staat
sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten {Nichtjüdischen Staaten)
schütteln sie nicht ab, sonder setzen sich immerzu neue an, so daß
sie unvermeidlich zugrunde gehen müssen, entkräftet vom freiwilligen
Aderlaß.
Was ist eine Anleihe,
besonders eine fremde, anderes als eine Blutabzapfung? Sie ist eine Ausgabe
von Schuldverschreibungen, die eine Zinsverpflichtung enthalten, entsprechend
der Summe des Leihkapitals. Wenn die Anleihe auf fünf Prozent lautet,
dann hat der Staat in zwanzig Jahren eine der Anleihe gleiche Summe an
Zinsen für nichts gezahlt, in sechzig Jahren die dreifache; und immer
bleibt die Schuld noch unbezahlt. Hiernach ist klar, daß der Staat
nur die letzten Pfennige armer Steuerzahler entzieht, um die Forderung
reicher Fremdlinge zu erfüllen, von denen er Geld geborgt hat, anstatt
diese Pfennige für seine eigenen Zwecke ohne die hinzukommenden Zinsen
zu sammeln. Solange die Anleihen innere waren, steckten die betrügerischen
Politiker nur ihr Geld aus den Taschen der Armen in die der Reichen; nachdem
wir aber die maßgebenden Personen kauften, um Anleihen im Ausland
unterzubringen, floß aller Wohlstand der Staaten in unsere Kassen,
und die Gojim begannen, uns den Untertanentribut zu zahlen. ... Die Oberflächlichkeit
der nichtjüdischen Herrscher in bezug auf Staatsangelegenheiten und
die Bestechlichkeit der Minister oder der Mangel an Verständnis für
Geldsachen seitens anderer herrschender Personen haben ihre Länder
zu Schuldnern unserer Schatzkammern gemacht in solcher Höhe, daß
die Schulden unmöglich bezahlt werden können. ... Wie deutlich
ist die unentwickelte Denkkraft der blöden, rohen Gojimgehirne in
der Tatsache ausgedrückt, daß sie Anleihen mit Zinsverpflichtungen
bei uns aufnahmen, ohne je zu bedenken, daß sie ihren eigenen Staatstaschen
nehmen müssen, wenn sie uns befriedigen wollen. Was wäre einfacher
gewesen als daß sie das benötigte Geld von ihrem eigenen Volk
nahmen und die Zinsen sparten? ... Aber wenn die Komödie zu Ende ist,
merkt man, daß man sich nur eine vermehrte Schuld aufgeladen hat.
Um die Zinsen zahlen zu können, muß man seine Zuflucht zu neuen
Anleihen nehmen, welche die Kapitalschuld erhöhen. Und wenn dieser
Kredit erschöpft ist, muß man durch neue Steuern - nicht die
Anleihe, sondern nur deren Zinsen decken...
Nr. 4: Demokratische
Wähler und Politiker
»Es muß
begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose
und unvernünftige Kraft ist, immer in der Gewalt einer Beeinflussung
von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen,
ohne ihn in den Abgrund zu stürzen. Nun glauben die aus dem Volk aufgestiegenen
Mitglieder des Pöbels immer, sie wären Genies an Weisheit, und
doch können sie, da sie kein Verständnis für Politik haben,
nicht als Führer des Volkes vorwärtskommen, ohne die ganze Nation
ins Verderben zu bringen. Nur jemand, der von Kindheit an zu einem unabhängigen
Herrscher erzogen ist, hat Verständnis für die Worte des politischeri
ABC. ...
Unser Erfolg ist dadurch
erleichtert worden, daß wir in unserem Verkehr mit den Menschen,
deren wir bedurften, immer auf die empfmdlichsten Seiten der menschlichen
Natur eingewirkt haben: auf die Geldgier, die Leidenschaft, die Unersättlichkeit
nach menschlichen und materiellen Gütern. Jede dieser menschlichen
Schwächen, für sich allein, genügt, um die Tatkraft zu lähmen,
denn sie führt über den Willen des Menschen zu seinem Charakter,
der das Rückrat für seine Tätigkeiten ist.
Nr. 5: Krieg
Um Machthungrige zu
einem Mißbrauche der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte
in Gegnerschaft zueinander gebraucht, ... In ganz Europa, und mittels der
Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen müssen wir Gärunge
Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. ... Wir müssen in der
Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das
es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch
wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch
einen Weltkrieg Widerstand bieten. ... Mit einem Wort, um unser System,
die Regierungen der Gojim in Europa in Schach zu halten, zusammenzufassen:
wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen
zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen
uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen von Amerika, China oder Japan
antworten. ... Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas
in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einem großc Schraubstock.
Nr. 6: Nationales und
internationales Recht
Es ist für unsere
Zwecke unerläßlich, daß Kriege, soweit als möglich,
keine Landgewinne zur Folge haben; so werden die Kriege auf eine wirtschaftliche
Grundlage gestellt, und die Völker werden unsere Vorherrschaft in
dem Beistand, den wir leisten, fühlen müssen. Dadurch werden
beide Seiten der Gnade unserer internationalen Regierung ausgeliefert,
die immer wachsam ist und keinen Beschränkungen unterliegt. Unser
internationales Recht wird dann die nationalen Rechte auslöschen und
wird die Völker genau so beherrschen wie das Zivilgesetz der einzelnen
Staaten die Beziehungen ihrer Untertanen untereinander regelt.
Nr. 7: Ethik
Unsere Losung ist:
- Gewalt und Täuschung. Nur die Gewalt siegt in politischen Angelegenheiten,
besonders wenn sie in den für Staatsmänner wichtigen Gaben verborgen
liegt. Gewalt muß der Grundsatz sein und Schlauheit und Täuschung
die Richtschnur für Regierungen, die ihre Kronen nicht vor die Füße
einer neuen Macht legen wollen. Es ist zwar ein Übel, aber doch nur
ein Mittel, um den Zweck, das Gute, zu erreichen. Darum dürfen wir
mit Bestechung, Betrug und Verräterei nicht aufhören, wenn diese
Dinge zur Erreichung unseres Zieles dienen sollen. In de Politik muß
man die Schwächen der anderen ohne Zaudern zu benutzen wissen, denn
durch sie sichern wir uns Unterwerfung und Oberherrschaft. ... Wir herrschen
durch die Kraft des Willens, denn in unseren Händen befindet sich
das Erbe einer einst mächtigen Partei, die wir völlig unterworfen
haben. Und die Waffen in unseren Händen sind unbegrenzter Ehrgeiz,
brennende Habgier, erbarmungslose Rachsucht, Haß und Groll. ... Alle
jetzt bestehenden Herrscher halten sich nur mit Mühe aufrecht innerhalb
einer von uns entsittlichten Gesellschaft, die sogar die Macht Gottes verneint,
aus deren Mitte nach allen Seiten die Flamme des Aufruhrs herausschlägt.
Unser Oberherr muß zuallererst diese alles verschlingende Flamme
löschen. Darum wird er jene bestehenden Gesellschaften vernichten
müssen, und wenn er sie in ihrem Blute ertränken sollte, um sie
dann wieder in Form geregelter, organisierter Truppen auferstehen zu lassen,
die bewußt gegen jede Ansteckung ankämpfen, die den Staatskörper
bedroht.
Nr. 8: Presse
Mit der Presse werden
wir in folgender Weise verfahren: Welche Rolle spielt die Presse heutzutage?
Sie dient zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften, die wir
für unsere Zwecke brauchen. Sie ist oft schal, ungerecht, verlogen,
und der größte Teil der Öffentlichkeit hat nicht die geringste
Ahnung, wem die Presse in Wirklichkeit dient. ... Ich bitte Sie aber, zu
beachten, daß unter den Blättern, die uns angreifen, auch solche
sein werden, die wir selbst gegründet haben. Aber diese werden ausschließlich
solche Punkte angreifen, die wir bereits zur Änderung bestimmt hatten.
Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle in die Öffentlichkeit
gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern, als die Nachrichten
aus aller Welt in einigen wenigen Agenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen
werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit
dringen, was wir gutheißen. ... Unsere Zeitungen werden von allen
Schattierungen sein - aristokratisch, sozialistisch, republikanisch, revolutionär,
sogar anarchistisch - natürlich nur so lange, als die Verfassung besteht.
... Jene Toren, welche glauben, sie wiederholen die Meinung einer Zeitung
ihres eigenen Lagers, werden in Wirklichkeit unsere Meinung oder eine solche,
die uns wünschenswert erscheint, nachsprechen. In dem eitlen Glauben,
dem Blatt ihrer Partei zu folgen, werden sie in Wirklichkeit der Flagge
folgen, die wir ihnen vorantragen.
Nr. 9: Erziehung - Lehrfreiheit
- Religionsfreiheit
Die Gojim werden nicht
zur praktischen Anwendung der vorurteilslosen geschichtlichen Beobachtungen
angeleitet, sondern zu theoretischen Erwägungen ohne jede kritische
Beziehung auf folgende Ereignisse. ... Laßt für jenes Spiel
die Hauptsache sein, daß wir sie überredet haben, die Erfordernisse
der Wissenschaft anzunehmen. Angesichts dieser Tatsache haben wir unablässig,
mittels unserer Presse, ein blindes Vertrauen auf diese Theorien hervorgerufen.
Die Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Kenntnissen anpreisen.
Sie werden alle Ergebnisse der Wissenschaft ohne ihre logische Bestätigung
in die Tat umsetzen. ... Denken Sie nicht, daß diese Feststellungen
bloße Worte sind: denken Sie an die Erfolge, die wir mit dem Darwinismus,
Marxismus, Nietzscheismus errungen haben. Wir Juden
sollten in jeder Beziehung
klar erkennen, welch unermeßliche Verwüstungen diese Richtungen
in den Geistern der Gojim angerichtet haben. ... Indem das Volk immer mehr
entwöhnt wird, nachzudenken und sich eigene Meinungen zu bilden, wird
es schließlich in demselben Tone reden wie wir, da wir allein ihm
neue Denkrichtungen zeigen werden ... Natürlich durch solche Personen,
von denen nicht vermutet wird, daß sie mit uns gemeinsame Sache machen.
Wenn wir unser Königreich
aufgerichtet haben, wird es uns unerwünscht sein, wenn es darin noch
eine andere Religion geben sollte neben der unseren von dem Einen Gott
... Wir müssen darum alle anderen Glaubensformen vernichten. Wenn
dabei auch viele zu Atheisten werden sollten, wie wir sie heute sehen,
so werden doch davon unsere Absichten nicht berührt, da sie nur einen
Übergangszustand darstellen. Sie werden dagegen den Geschlechtern
zur Mahnung dienen, die unserer Völker der Welt in Abhängigkeit
von uns gebracht hat durch ihr beständiges und vollständig durchgearbeitetes
System.
Um zu verhüten,
daß sich außer dem unseren andere geistige Kraftmittelpunkte
bilden, werden wir die erste Stufe der Sammlung, die Hochschulen, beschneiden,
indem wir ihnen neue Richtlinien vorschreiben. ... Wir werden aus dem Lehrplan
das Staatsrecht ausschließen, sowie alles, was politische Fragen
berührt. Die Dinge werden von ein paar Dutzend Personen gelehrt werden,
die wir wegen ihrer hervorragenden Fähigkeiten aus der Zahl der Eingeweihten
auswählen. . Wir müssen in ihre Erziehung alle jene Grundsätze
einfügen, die die Staatsordnung so glänzend zerstört haben.
... Wir werden jede Lehrfreiheit abschaffen. . . So werden wir künftig
das Aufkeimen jeder freien Meinung zu verhindern wissen und allein die
öffentliche Meinung beherrschen.
Aber alle Freiheit
kann harmlos sein und ohne Schaden für das Wohl der Völker ihren
Platz in der Volkswirtschaft haben, wenn sie auf dem Glauben an Gott, auf
der Brüderlichkeit der Menschen beruht und nicht mit dem Begriff der
Gleichheit verbunden ist, die durch die wahren Schöpfungsgesetze widerlegt
ist, denn diese haben die Unterordnung bestimmt. Mit einem solchen Glauben
kann das Volk von einer Vormundschaft von Priestern regiert werden und
würde zufrieden und demütig dahingehen unter der führenden
Hand seiner Pastoren, die den Gesetzen Gottes auf Erden unterworfen sind.
Das ist der Grund weshalb es für uns unerläßlich ist, allen
Glauben zu unterwühlen, den wahren Begriff der Gottheit und des Geistes
aus ihren Sinnen zu reißen und an deren Stelle arithmetische Berechnungen
und materielle Bedürfnisse zu setzen. Um den Gojim keine Zeit zum
Nachdenken und Beobachten zu lassen, muß ihr Trachten auf Industrie
und Handel abgelenkt werden. So werden alle Völker in der Verfolgung
des Gewinnes aufgehen, und während sie ihr nachlaufen, werden sie
ihren gemeinsamen Feind nicht bemerken.
Nr. 10: Priesterschaft
- Vatikan
Wir haben von jeher
dafür gesorgt, die Priesterschaft der Gojim in ihrem Ansehen herabzusetzen
und sie ihres Einflusses auf die Massen zu berauben, da sie sonst auch
heute noch ein großes Hindernis sein könnte. ... Überall
wird Gewissensfreiheit gelehrt, so daß uns heute nur noch ein paar
Jahre von dem Augenblick trennen, da der Zusammenbruch der christlichen
Religion vollkommen sein wird. ... Wenn endlich die Zeit gekommen ist,
die päpstliche Macht zu zerstören, wird der Finger jener unsichtbaren
Hand die Völker auf den Vatikan hinweisen. Wenn sich jedoch die Nationen
auf ihn werfen, werden wir uns den Anschein seiner Verteidiger geben, als
ob wir übermäßiges Blutvergießen verhindern wollten.
Durch diesen Vorwand werden wir in seine innersten Verhältnisse eindringen
und nicht früher wieder herausgehen, als bis wir die päpstliche
Macht völlig in der Hand haben.
Nr. 11: Geheimgesellschaften
Mittlerweile jedoch,
bis wir in unser Königreich kommen, werden wir den entgegengesetzten
Weg beschreiten: wir werden in allen Ländern der Welt freimaurerische
Logen gründen und der Öffentlichkeit hervorragen können
oder es schon tun. Denn diese Logen werden unser hauptsächliches Auskunftsbüro
und Einflußmittel sein. Wir werden alle diese Logen unter unsere
Zentralverwaltung bringen, die wir allein kennen und die den anderen gänzlich
unbekannt ist, nämlich die Oberleitung durch unsere gelehrten Ältesten.
Die Logen werden ihre Vorsitzenden haben, welche die Weisungen der geheimen
Oberleitung durch ihre Person decken und die Losungen und Anweisungen weitergeben.
In diesen Logen werden wir den Knoten schlingen, der alle revolutionären
und liberalen Elemente zusammenhält. Sie werden sich aus allen Gesellschaftsschichten
zusammensetzen. Unter den Gliedern dieser Logen werden sich fast alle Polizeispitzel
der internationalen und nationalen Politik befinden. Die Polizei ist für
uns unentbehrlich, um nach Bedürfnis gegen diejenigen vorzugehen,
die sich nicht unterwerfen wollen; auch um die Spuren unserer Handlungen
zu verwischen. ...
Wer oder was kann eine
unsichtbare Macht überwinden? Und genau das ist unsere Macht! Die
nichtjüdische Freimaurerei dient uns blindlings als Kulisse für
uns und unsere Ziele; aber der Handlungsplan unserer Macht, selbst ihr
eigentlicher Sitz bleibt für das ganze Volk ein unbekanntes Geheimnis.
... Das war der Grund für unsere Organisation der geheimen Freimaurerei,
welche den Nichtjuden nicht bekannt ist, wie jene Ziele, die nicht so redlich
sind, wie man vermutet. Wir haben diese Narren von Nichtjuden angelockt
durch die Repräsentationsarmee der Freimaurerischen Logen, damit sie
ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen streuen. ... Zu diesem Zwecke
werden wir ohne Gnade alles niederschlagen, was die Waffen ergreift, um
sich der Aufrichtung unserer Herrschaft zu widersetzen. Jede neue Gründung
einer geheimen Gesellschaft wird mit dem Tode bestraft werden. Die bereits
bestehenden sind uns bekannt, dienen uns und haben uns gedient. Wir werden
sie auflösen und ihre Mitglieder nach weit entfernten Ländern
verbannen. In dieser Weise werden wir mit allen nichtjüdischen Freimaurern
verfahren, die zuviel wissen; und jene, die wir aus irgendeinem Grunde
verschonen, werden in beständiger Furcht vor der Verbannung gehalten
werden.
Nr. 12: Magie
Der Tod ist das unvermeidliche
Ende aller. Darum ist es besser, jene diesem Ende näher zu bringen,
die unseren Zielen hinderlich sind, als uns, die Schöpfer des Werkes.
Wir gebrauchen die Freimaurer in einer Weise, daß niemand, nicht
einmal das Opfer unseres Todesurteils selbst, jemals Verdacht schöpfen
kann; sie sterben alle, wenn es erforderlich ist, wie von einer gewöhnlichen
Krankheit ... Selbst die Bruderschaft, die das weiß, wagt nicht zu
protestieren. Durch solche Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei
allen Widerstand gegen unsere Befehle unterdrückt Während wir
den Gojim Liberalismus predigen, halten wir zugleich unser eigenes Volk
und unsere Agenten in einem Zustand bedingungsloser Unterwerfung.